CEPOL-Fortbildung Nr. 46/2019 zum Thema „Schutz der öffentlichen Sicherheit – Umgang mit Massenveranstaltungen”

Im Zentrum für Internationale Fortbildungen fand die CEPOL-Fortbildung Nr. 46/2019. „Schutz der öffentlichen Sicherheit – Umgang mit Massenveranstaltungen” zwischen dem 23. und 27. Juni statt. Die 34 Teilnehmer kamen aus 20 EU-Mitgliedstaaten, beziehungsweise einer von ihnen aus der Türkei und ein weiterer Teilnehmer aus Kosovo.

Die Zielsetzung des fünftägigen Seminars waren der Kenntnis- und Erfahrungsaustausch von den Teilnehmern und Experten über die Sicherheitsbedingungen der Massenveranstaltungen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, weiters die Entwicklung der Fähigkeiten zur Risikoanalyse und zum Risikomanagement bei Durchführung von hervorgehobenen Massenveranstaltungen, sowie bei Terrortaten und Bedrohungen von einsamen Tätern.

EUROPOL sowie zahlreiche ausländische Organisationen (aus Polen, Belgien, Rumänien und Frankreich) unterstützten die ungarischen Organisatoren bei der Einladung verschiedener im Themenbereich erfahrener Experten.

Die eingeladenen Fachexperten erörterten die folgenden Themen: Sicherheitsmaßnahmen bei internationalen Treffen, sichere Durchführung von Massenveranstaltungen sowie die Wichtigkeit der Zusammenarbeit an den Grenzen. Die Teilnehmer beobachteten die Arbeit der Bereitschaftspolizei und die zur Verfügung stehenden technischen Geräte auf einer interaktiven Weise und besuchten auch das CBRN-E Ausbildungszentrum. Sogar die Bauarbeiten des Puskás Ferenc Stadions für die Fußball-EM 2020 konnten sich die Teilnehmer anschauen.

Die Teilnehmer waren sehr aufgeschlossen und fragten viel, da sie ein je umfangreicheres Bild zum Thema erwerben wollten.